Viele junge Handwerksmeister schätzen inzwischen ebenfalls die herausstechenden Rahmenbedingungen in der Gemeinde Offenberg. Denn wir wissen, niedrige Steuerhebesätze waren immer schon ein Ansiedlungsgrund für Betriebe. Was die große Politik nur mühsam schafft, wird bei uns unbürokratisch umgesetzt, so weit es in unserer Entscheidungsmacht steht.


Verlinkung auf grössere Firmen:

Fa. Praml-Bau
Fa. Hacker (Feinmechanik)

Fa. OTS Informationstechnologie AG
Fa. Streicher, Bauunternehmen
Fa. Ziegler Friedrich GmbH
Fa. Zierer Karussell- u. Spezialmaschinenbau GmbH

Fa. Becker Carbon GmbH (Vertrieb, Design und Konstruktion von Kunststoffprodukten)

   
StarShape - Neuentwicklung der Fa. Zierer
 
Sonstige Firmen:  
Schlosstaverne Offenberg
Bildungshaus Preller & Büroservice
Raumausstattung Wilhelm Ertl
 
 
Aus der Gemeinde/Umgebung/Region
Für die Gemeinde/Umgebung/Region



Stärken Sie die Kaufkraft der heimischen Handwerksbetriebe, Geschäfte und Gaststätten, Dienstleister und landwirtschaftlichen Selbstvermarkter

Unser Wirtschaftssystem wird immer mehr von der zunehmenden Globalisierung geprägt. Kleine und mittelständische Unternehmen aus der Gemeinde/Umgebung/Region können dem globalen Preisdruck oft nicht mehr standhalten und müssen aufgeben. Dadurch geht uns nicht nur Kauf- und Wirtschaftskraft verloren, wertvolle Arbeits- und Ausbildungsplätze und die Vielfalt des Angebotes an gewerblichen Leistungen stehen auf dem Spiel.

Dies trifft uns alle – denn wir brauchen für uns und unsere Kinder auch in Zukunft Lehrstellen und Arbeitsplätze vor Ort!

Man muss nüchtern feststellen, dass man als einzelner Bürger, als kleine Gemeinde bzw. als ländliche Region wegen der weltweiten Wirtschaftsverflechtungen auf  Finanzströme und Arbeitsplätze keinerlei Einfluss hat. Es ist deshalb außerordentlich wichtig,  dagegen zu steuern. Dies ist sicher nur in einem äußerst bescheidenen Umfang möglich, aber -  man kann der Machtlosigkeit gegenüber den weltweit agierenden Konzernen durchaus begegnen, in dem man die Kauf- und Wirtschaftskraft im Kreislauf der Gemeinde/Umgebung/Region hält, so lange es möglich ist.

Vergeben Sie also Aufträge an unsere Handwerksbetriebe, kaufen Sie  Waren und Dienstleistungen bei den heimischen Anbietern und stärken Sie unsere Gasthäuser. Damit leisten Sie einen wertvollen Beitrag, um Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze wohnortnah zu schaffen und zu erhalten,  und Sie tragen über das Steueraufkommen indirekt auch dazu bei, die kommunalen Einrichtungen zu sichern.

Kleine und mittlere Unternehmer stellen den Großteil unserer Arbeitsplätze, sie schaffen qualifizierte Ausbildungsplätze und sie übernehmen Verantwortung für den heimischen Wirtschaftsstandort. Arbeitsplätze unserer regionalen Betriebe werden nicht so leicht zum Spielball von willkürlichen Konzerninteressen und von heute auf morgen ins Ausland verlagert.

Um unsere Heimat lebenswert zu erhalten, bedarf es einer umfassenden regionalen Partnerschaft zwischen Kommunen, Unternehmern und Verbrauchern. Helfen Sie mit, dieses wichtige Ziel im Interesse von uns allen im Auge zu behalten.

 

Was kann die Gemeinde tun?

Die Gemeinde investiert alle Einnahmen aus Steuern, Gebühren und staatlichen Umlagen auf eigenem Gebiet. Bei kleineren Aufträgen darf die Gemeinde die ortsansässigen Betriebe bedienen. Größere Investitionen, für die auch staatliche Fördermittel fließen, müssen öffentlich ausgeschrieben und an die günstigsten Firmen vergeben werden, die dann fast ausschließlich auch aus der Region kommen.

Durch die kommunalen Investitionen und die Ausweisung, Erschließung und Vermarktung von Bauland (und in Folge durch den privaten Hausbau) hat die Gemeinde Offenberg in den letzten 20 Jahren eine Wertschöpfungskette mit einem geschätzten Volumen von sage und schreibe 50 Mio €  in Gang gesetzt. Ein wertvoller Beitrag für die heimische Wirtschaft, der seinesgleichen sucht.